Bolivien

  1. Cochabamba. Die Ökonomische Kommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) hat auf die in der Region seit 2016 steigende Staatsverschuldung hingewiesen. Die öffentliche Verschuldung auf der Regionalebene ist von 2016 bis 2018 von 29.6 auf 41 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) gestiegen. Diese Daten umfassen sowohl die internen wie auch externen Staatsschulden. In ihrem... weiterlesen auf amerika21.de
  2. Pa Paz/New York. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2019 zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen erklärt. Treibende Kraft waren Bolivien und das Ständige Forum für Indigene Angelegenheiten der Vereinten Nationen. Das Internationale Jahr der Indigenen Sprachen soll dem Erhalt und der Stärkung indigener Sprachen auf nationaler und internationaler... weiterlesen auf amerika21.de
  3. US-Abgeordnete unterstützen Opposition in Bolivien. Republikaner vergleicht Morales mit "illegitimen und illegalen Regime von Maduro". Kritik an Interventionsversuchen
    Washington/La Paz. Drei US-Senatoren fordern den bolivianischen Präsidenten Evo Morales auf, auf eine erneute Kandidatur für die Wahlen im Oktober 2019 zu verzichten. Am 1. Februar präsentierten Bob Menéndez und Dick Durbin von den Demokraten und Ted Cruz von den Republikanern auf der ersten Sitzung des US-Senats im neuen Jahr einen Resolutionsentwurf, in dem die bolivianische... weiterlesen auf amerika21.de
  4. La Paz. Am 27. Januar haben zum ersten Mal in der Geschichte Boliviens parteiinterne Vorwahlen stattgefunden, bei denen neun politische Organisationen ihre Kandidaten für die Präsidentschaft und die Vize-Präsidentschaft bestimmten. Sie verliefen ohne Zwischenfälle und waren von einer geringen Beteiligung gekennzeichnet. Von insgesamt 1,6 Millionen registrierten Parteimitgliedern... weiterlesen auf amerika21.de
  5. Regierung von Evo Morales lehnt Asylgesuch Battistis ohne reguläres Verfahren ab und weist ihn aus. Italienische Polizei an Festnahme in Bolivien beteiligt
    La Paz. In Bolivien mehren sich die kritischen Stimmen am Vorgehen der Regierung von Präsident Evo Morales gegen das frühere Mitglied linksmilitanter Gruppen in Italien, Cesare Battisti. Der Ombudsmann des südamerikanischen Landes, David Tezanos, warf den zuständigen Behörden vor, Battistis Asylantrag nicht ordnungsgemäß bearbeitet zu haben. Damit hätten sie gegen das Gesetz zum... weiterlesen auf amerika21.de
   
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