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Bolivien

  1. La Paz/Quito. Die Regierung von Ecuador unter Lenín Moreno (2017-2021) hat offenbar die Putschregierung in Bolivien mit Munition beliefert. Im November 2019 soll Moreno sie nicht nur mit Tränengas, sondern auch mit 5.500 Granaten und 2.949 Projektilen "als Leihgabe" unterstützt haben. Diese Informationen gehen aus einem vertraulichen Schreiben hervor, das die staatliche... weiterlesen auf amerika21.de
  2. La Paz. Die Corona-Situation in Bolivien spitzt sich immer weiter zu. In den drei besonders betroffenen Departamentos Cochabamba, Santa Cruz und Tarija wurde der Notstand ausgerufen. Die Kliniken haben kaum noch freie Betten für schwer Erkrankte, zudem droht der Sauerstoff auszugehen. Angesichts steigender Infektionszahlen und der damit verbundenen Anzahl an schwer erkrankten... weiterlesen auf amerika21.de
  3. Eine Regierung kann nur dann einen radikalen Weg gehen, wenn die Gesellschaft darauf drängt, so der frühere Vizepräsident Álvaro García Linera
    Im Jacobin-Interview spricht der ehemalige Vizepräsident von Bolivien darüber, wie eine linke Regierung rechte Putschversuche ausbremsen, die Macht der Monopole brechen und dem demokratischen Sozialismus den Weg ebnen kann. Álvaro García Linera ist einer der bedeutendsten Intellektuellen Lateinamerikas und gehört zugleich zu den erfahrensten politischen Akteuren der Region. Während der 14... weiterlesen auf amerika21.de
  4. La Paz/Washington. Der ehemalige De-facto-Innenminister von Bolivien, Arturo Murillo, ist, wie der aktuelle Innenminister Eduardo del Castillo bekannt gab, in den USA festgenommen worden. Ihm werden Geldwäsche und Korruption vorgeworfen. Er muss sich nun am 7. Juni in den USA vor Gericht verantworten und befindet sich laut dem US-amerikanischen Staatsanwalt Tomas Becker bis dahin... weiterlesen auf amerika21.de
  5. Wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit lassen Drogenproduktion steigen. Drogenhandel mit dem Flugzeug aus Ecuador erreicht neuen Rekord
    La Paz et al.Die Geschäfte mit dem Anbau und Verkauf illegaler Drogen sind nach neuesten Meldungen aus Bolivien und Ecuador in Lateinamerika während der Covid-19-Pandemie angestiegen. Die Region durchlebt nicht nur eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen in ihrer Geschichte mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um rund acht Prozent, auch Armut und Ungleichheit stiegen in... weiterlesen auf amerika21.de
   
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