Bolivien

  1. La Paz. Boliviens Präsident Evo Morales hat die politische Allianz zwischen "einigen hohen Kirchenfunktionären"und rechtsgerichteten Oligarchen Lateinamerikas kritisiert. Offenbar gehe es bestimmten Kirchenvertretern in Bolivien darum, gegen die sozialistische Regierung des Landes vorzugehen. Es sei bedauerlich, "dass sich heute einige Anführer der katholischen Kirche wie zu... weiterlesen auf amerika21.de
  2. Ein Todesopfer und Verletzte bei Ausschreitungen von Regierungsgegnern gegen Wiederwahl von Präsident Morales
    La Paz. In Bolivien ist es in dieser Woche zu gewalttätigen Ausschreitungen der Opposition gegen die erneute Kandidatur des amtierenden Präsidenten Evo Morales gekommen. Die als Generalstreik deklarierten schweren Krawalle mit einem Todesopfer folgten auf die Entscheidung des Obersten Wahlgerichts (TSE), eine vierte Kandidatur des ersten indigenen Präsidenten des... weiterlesen auf amerika21.de
  3. Die reale Schlacht wird nicht in den Netzwerken sondern auf den Straßen geschlagen. 2019 werden 50 Prozent der Wählerschaft in Bolivien zwischen 18 und 36 Jahre alt sein
    Zwei politische Nachrichten haben das politische Tableau in Bolivien hinsichtlich der im Oktober 2019 stattfindenden Präsidentschaftswahlen aufgewirbelt. Zum einen die Verabschiedung des Gesetzes über Politische Organisationen durch die Plurinationale Gesetzesversammlung, ein Gesetz, das in den letzten Jahren von der Wahlbehörde erarbeitet worden war und drei Grundbestandteile aufweist: eine... weiterlesen auf amerika21.de
  4. Herausforderungen für Kleinbäuerinnen und -bauern und ihre Kooperativen in Lateinamerika
    Unter dem Motto "Gemeinsam für ein gutes Klima" befasste sich die Faire Woche 2018 in Berlin mit dem Klimawandel und seine Auswirkungen auf die kleinbäuerliche Landwirtschaft. Kooperativen aus Peru, Nicaragua und Bolivien besuchten die Woche, um über ihre Produktionsbedingungen angesichts des fortschreitenden Klimawandels sowie über den ökologischen Anbau und fairen Handel zu informieren. Ulrike... weiterlesen auf amerika21.de
  5. La Paz. Die Einschreibung für die Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl Ende 2019 in Bolivien ist beendet. Die Zulassung der Kandidaten wird nun bis zum 8. Dezember vom Obersten Wahlgericht (TSE) geprüft. Kurz vor der Einschreibung löste sich das Oppositionsbündnis “Bolivien sagt Nein”, bestehend aus der Demokratisch-Sozialen Bewegung (Demócratas) von Rubén Costas, Gouverneur von... weiterlesen auf amerika21.de
   
© ALLROUNDER